Über mich

Sabrina KleyHey, ich bin Sabrina und mein Herzenswunsch ist es, zu einer Welt beizutragen, die nach den Bedürfnissen aller – sowohl der Menschen, der Tiere, als auch unserer Mitwelt – gestaltet ist. So viele Möglichkeiten wie es gibt, dazu beizutragen, so viele Themen hat mein Blog. Du findest hier Artikel zu Lebensmittelverschwendung und Schenk-Ökonomie, vegane Rezepte, Übungen zu Gewaltfreier Kommunikation, Anleitungen zum Selbermachen, informative Artikel zu Mobilität und Klimawandel, jede Menge eigene Erfahrungen und Erlebnisse und vieles mehr.

Mein Weg bislang

2011 – Das Buch „Anständig essen“ von Karen Duve macht mir bewusst, dass ich auch als langjährige Vegetarierin Tierleid mit verursache – was ich nie wollte. Nach einigem hin und her steht Anfang 2012 mein Entschluss fest: von nun an will ich ausschließlich vegan leben.

2012 – Ich beginne mich ehrenamtlich zu engagieren: zunächst bei der Vebu Regionalgruppe Erlangen. Mir wird immer mehr bewusst, welche Probleme wir auf dieser Welt noch haben.

2013 – Mein Job als UX Designerin erfüllt mich immer weniger und ich überlege, was ich anstatt dessen machen könnte. Es entsteht das Niemblog und diverse Ideen zu Selbständigkeit. Ende 2013 beginne ich im Naturkostladen zu arbeiten und dort vegan zu kochen und zu backen. Außerdem startet Ende des Jahres die Foodsharing Initiative in Nürnberg durch.

2014 – Foodsharing füllt mich sehr aus, nebenbei arbeite ich 20 Stunden im Naturkostladen. Die Idee eines veganen Bildungscafés in Erlangen entsteht (wieder) und begeistert mich vollkommen. Meine Energie fließt komplett in dieses Projekt. Wir gründen eine Transition Town Initiative in Erlangen und organisieren gemeinsam den ersten Nachhaltigkeitstag in Erlangen.

2015 – Ich arbeite 20 Stunden angestellt im Bildungscafé, doch langsam wird es schwer. Ich kann Arbeit von Freizeit kaum auseinander halten und ich bin mehr und mehr unzufrieden. Meine Begeisterung für das Projekt schlägt um in Frustration und Lethargie. Ende des Jahres fange ich eine Jahresausbildung in Gewaltfreier Kommunikation an.

2016 – Ich kündige und nehme mir eine Auszeit. Ich trenne mich von Projekten, die mir keine Freude mehr machen. Und ich besuche jede Menge Seminare und nehme mir Zeit zum Energie auftanken, mich selbst besser zu verstehen und zur Weiterbildung. Ich beschließe, dass ich die Gewaltfreie Kommunikation weitergeben will.

2017 – Ich beginne den Zertifizierungsprozess beim CNVC (Center of Nonviolent Communication). Im Sommer verleihe ich Boote. Immer wieder bin ich auf der Suche nach Gemeinschaft. Ich mache mich selbständig in den Bereichen Webentwicklung, Design und Kommunikationstraining. Und ich biete meine ersten Seminare an!

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