Warum du vermutlich gute Gründe hast, Fleisch zu essen

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Fleisch essen aus der Sicht der menschlichen Bedürfnisse

Wenn es dir so geht wie den meisten anderen Menschen in Deutschland, isst du seit deinem ersten Lebensjahr Fleisch. Das bedeutet, dass du

  1. Fleisch isst, solange du denken kannst
  2. dich nicht bewusst dafür entschieden hast, Fleischesser*in zu sein
  3. Fleisch essen für normal, natürlich und notwendig hältst.

Fleisch essen erfüllt uns zutiefst menschliche Bedürfnisse. Auf Fleisch zu verzichten auch. Ich will mit Hilfe der Grundsätze der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) eine neue Sichtweise auf das Fleisch essen eröffnen. Ich will dich dazu einladen, dir die Bedürfnisse hinter dem Fleisch essen und dem Fleischverzicht anzusehen.

Gleichzeitig ist mir wichtig, klarzustellen, dass ich selbst Veganerin aus tiefster Überzeugung bin – aus Mitgefühl und meinen inneren Werten entsprechend – und dies deshalb kein neutraler Artikel sein kann. Die Sicht auf die Bedürfnisse hinter Fleischkonsum und hinter der Ablehnung von Fleischkonsum kann meiner Meinung nach Brücken schlagen und neue Erkenntnisse möglich machen.

Bedürfnisse als Motivator für all unsere Handlungen

Alles, was wir tun, hat eine Anfangsmotivation. Diese Anfangsmotivation – das “warum” hinter unseren Handlungen – ist das Bedürfnis. Genuss ist so ein Bedürfnis, aber auch Leichtigkeit. Ebenso Frieden und Gerechtigkeit. Um diese Bedürfnisse zu nähren, haben wir unendlich viele Möglichkeiten. Meist fallen uns aber nur sehr wenige, manchmal nur eine einzige ein. Denn wir haben gelernt, nicht in Bedürfnissen zu denken, sondern in konkreten Handlungen: “Ich brauche, dass mir X zuhört.” anstatt “Ich brauche, dass ich gehört werde.”

Diese Bedürfnisse haben alle Menschen gleichermaßen; sie verbinden uns miteinander und sie ermöglichen Verständnis. Theoretisch kann ich jede Handlung verstehen, wenn ich das Bedürfnis dahinter verstehe. Das bedeutet jedoch nicht, dass ich jede Handlung gut heiße. Es ist sehr gut möglich, ein Bedürfnis nachzuvollziehen und dennoch die Handlung (nicht den Menschen!) selbst zu verurteilen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass Bedürfnisse niemals schlecht sind. Alle Bedürfnisse sind wundervoll, denn sie machen uns bewusst, was wir brauchen, um ein erfülltes Leben zu führen. Manche Bedürfnisse sind uns näher als andere, z.B. komme ich gut mit meinem Bedürfnis nach Sinnhaftigkeit klar, während mir mein Bedürfnis nach Anerkennung manchmal unangenehm ist.

Sowohl dem Fleischkonsum als auch dem Fleischverzicht liegen Bedürfnisse zugrunde, die je nach Mensch ganz unterschiedlich sein können.

Menschen, die bewusst auf Fleisch und andere tierische Produkte verzichten, empfehle ich zuerst das Kapitel „Welche Bedürfnisse erfüllt Fleisch nicht zu essen?“ und die beiden Folgenden zu lesen und dann wieder hier einzusteigen.

Welche Bedürfnisse erfüllt Fleisch essen?

Um dahinter zu kommen, welche Bedürfnisse es erfüllen kann, Fleisch zu essen, habe ich Menschen befragt, die Fleisch essen. Und ich habe überlegt, welche Bedürfnisse mir schwer fielen zu erfüllen, als ich anfing, mich vegetarisch und später vegan zu ernähren.

Am häufigsten genannt wurde Genuss – positives, erfüllendes Sinneserleben. Fleisch und Genuss gehört für ganz viele Menschen, die ich kenne, zusammen. Genannt wird dabei nicht nur der Geschmack, sondern auch Geruch und Aussehen. Mir ist wichtig, Genuss als bedeutsames Bedürfnis anzuerkennen, das sich Menschen durch Fleisch essen erfüllen. Das fällt mir wahnsinnig schwer.

Dabei genieße ich auch viel, was mit Essen zu tun hat. Die Farben und Muster von Rotkohl und Lauch beim Aufschneiden. Das Brutzeln und der Geruch von Champignons, wenn ich sie scharf in der Pfanne anbrate. Die Farbe von Roter Bete an meinen Fingern, wenn ich sie verarbeite. Der Geschmack von Linsen, von Kartoffeln, von Süßkartoffeln, von der Mischung aus Sojasauce, Erdnussmus, Chili und Zitrone. Der Geruch von in der Pfanne angebratenen Zwiebeln und Knoblauch. Im Mund zart schmelzende Schokolade. Das Reinbeißen in knackige frische Paprika.

Gleichzeitig frage ich mich, wie Genuss mit Gewohnheit und angenehmen Erinnerungen zusammenspielt. Ich habe vorher geschrieben, dass wir oft nur wenige Mittel kennen, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, es aber eigentlich viel mehr Möglichkeiten gibt. Trotzdem scheint es so zu sein, als ob Fleisch essen ein Genuss sei, der nicht so leicht zu ersetzen ist. Meine Vermutung war, dass unter der Oberfläche noch viel mehr Bedürfnisse schlummern. Und tatsächlich haben meine Befragten noch mehr genannt.

Fleisch essen kann Leichtigkeit erfüllen

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier – und das nicht von ungefähr. Gewohnheiten machen es uns leicht. Wir müssen nicht jedes Mal alles neu entscheiden, neu nachdenken. Wir machen einfach, was wir sonst auch immer machen. Das passiert sogar ganz ohne unser Zutun. Erst, wenn wir Gewohnheiten wieder loswerden wollen, wird es anstrengend.

Wenn wir davon ausgehen, dass Fleisch essen eine Gewohnheit ist, dann heißt das auch: Fleisch essen geht leicht, ist nicht anstrengend. Mit dem Fleisch essen und vielleicht auch kochen, kennst du dich aus. Du weißt, was dir schmeckt, wo du einkaufen oder essen gehen musst, um das zu bekommen, was dir schmeckt. Und du weißt vielleicht auch, wie du es am besten zubereitest, damit es schmeckt.

Wenn Gemüse, Tofu und Co. ins Spiel kommen, ist erstmal umdenken angesagt – vielleicht sogar: kochen komplett neu lernen. Neu herausfinden müssen, was dir davon schmeckt. Das mag ziemlich mühsam erscheinen, und wenn ich ehrlich bin: das ist es am Anfang auch.

Unser Leben ist so komplex, dass die meisten von uns froh sind, wenn sie es mal einfach haben. Gewohnheiten machen es uns einfach. Und da Fleisch essen eine Gewohnheit ist, ist es einfacher, Würstchen zu kaufen, statt zu überlegen, was ich alternativ kaufen und essen könnte.

Auch unser Unterbewusstsein steht darauf, Dinge immer gleich zu machen. Wer einmal versucht hat, seine oder ihre Gewohnheiten zu verändern, hat das sicherlich schmerzlich gemerkt. In einer Studie brauchten Probanden im Schnitt 66 Tage um eine neue einfache Gewohnheit anzunehmen, und mussten währenddessen ganz schön diszipliniert bleiben.

Fleisch essen kann Selbstfürsorge erfüllen

Sehr oft wurde auch das Bedürfnis nach Gesundheit oder Selbstfürsorge genannt.

Wir alle wollen gut für uns sorgen und uns gesund und ausgewogen ernähren. Wenn es dir so geht, wie den meisten Menschen, dann gehören Fleisch, Milch und Eier für dich zu einer gesunden und ausgewogenen Ernährung dazu. Klar gibt es immer Stimmen, die was anderes behaupten, aber letztendlich ist es auch schwierig selbst herauszufinden, was da nun dran ist.

Wenn es um Ernährung geht, weiß es jede*r besser. Die einen schwören auf Paleo, die nächsten auf vegan, wieder andere auf Low-Carb und die nächsten auf Rohkost. Und so weiter. Wenn du weißt, dass du mit deiner Ernährungsform bisher gut klar gekommen bist, warum solltest du sie umstellen? Warum ein Risiko eingehen? Immer wieder kursieren die wildesten Geschichten über mangelernährte Veganer*innen durchs Netz1.

Vor allem aber: wenn du deine Ernährung umstellen willst und dir nicht sicher bist, ob das für dich das Gesündeste und Beste ist, dann musst du recherchieren. Das bedeutet wieder Arbeit und alles andere als Leichtigkeit und Entspannung.

Fleisch essen kann Zugehörigkeit erfüllen

Wenn ich daran denke, was mir persönlich immer wieder fehlte, seitdem ich mich vegan/vegetarisch ernähre, dann ist es das Gefühl dazuzugehören. Besonders häufig erlebe ich das in Situationen, die mit Essen zu tun haben.

Wir alle wollen dazugehören, unter Gleichgesinnten sein und uns in einer Gruppe gut aufgehoben fühlen. Gemeinsam essen ist dafür etwas ganz Grundlegendes. Sei es in der Mittagspause, wenn alle zum Metzger gehen und der Vegetarier sein Extragemüse brät. Oder sei es im Gasthof, wenn alle von der Karte bestellen und die Veganerin nachfragen muss, ob es denn auch ein veganes Gericht gibt.

Menschen, die eine Unverträglichkeit oder Allergie haben oder aus anderen Gründen, z.B. weil sie sich vegan oder vegetarisch ernähren oder aus religiösen Gründen Einschränkungen beim Essen haben, wissen vermutlich, wie unangenehm es sich anfühlt, beim Essen nicht dazuzugehören. Eventuell kennst du das Gefühl auch aus anderen Bereichen, wo du etwas anders machst, als alle anderen.

Vielleicht findest du dich in dem einen oder anderen wieder, vielleicht auch nicht. Vielleicht fragst du dich, warum ich immer wieder schreibe, dass es auch andere Wege gibt, diese Bedürfnisse zu erfüllen. Und du fragst dich, warum du überhaupt darüber nachdenken solltest, wenn du doch zufrieden bist mit dem, wie es gerade ist.

Ich möchte die Bedürfnisse aller Beteiligten mitbedenken: deine, meine eigenen, die anderer Veganer*innen und die der Tiere, die als Fleisch gegessen werden. Und ich möchte dich einladen, mich dabei zu begleiten – wenn du dich darauf einlassen magst.

Welche Bedürfnisse erfüllt Fleisch nicht zu essen?

Integrität – also die eigenen Werte leben – ist ein Bedürfnis, das mich sehr leitet. Auch einige andere, die ich gefragt haben, haben das als Bedürfnis hinter dem Verzicht auf Fleisch genannt.

Integrität ist die Übereinstimmung von Wert, Wort und Tat.

Mir ist wichtig, dass keinem Lebewesen unnötig Leid geschieht. Wenn ich Fleisch esse, trage ich aber dazu bei. Sobald mir dieses innere Spannungsfeld bewusst wird, muss ich irgendwie damit umgehen. Für mich ist das Leben in Einklang mit meinen Werten am meisten erfüllt, wenn ich mich dafür entscheide, kein Fleisch zu essen. Das entspannt mich und fühlt sich für mich in Frieden an.

Das, was passiert, wenn meine Werte und mein Verhalten nicht übereinstimmen, nennt sich Kognitive Dissonanz. Das ist die innere Anspannung, die entsteht, wenn mir bewusst wird, dass ich nicht entsprechend meinen Werten handle. Damit kann ich auf die unterschiedlichsten Weisen umgehen:

  • Ich ändere mein Verhalten.
  • Ich ändere meine Werte.
  • Ich finde meinen Frieden mit meiner Fehlbarkeit.
  • Ich verdränge mein neues Wissen und meide weitere Informationen aus der Richtung.
  • Ich dämpfe meine innere Anspannung durch andere Tätigkeiten, die Wohlbefinden auslösen (z.B. Alkohol, Zigaretten, Fernsehen).

Kein Fleisch zu essen kann Beitragen erfüllen

Auch der Wunsch Beizutragen zum Wohlbefinden anderer, sei es Mensch oder Tier oder sogar so etwas Abstraktes wie die Umwelt, ist ein Bedürfnis, das wir alle teilen.

Mein Beitrag ist, dass ich selbst bewusst keine Tiere und tierische Produkte esse oder verwende. Dieser Beitrag geht meines Erachtens über das individuelle Leid der Tiere hinaus. Er hängt auch mit dem Schutz unserer Umwelt zusammen und dem Wunsch, eine lebenswerte Welt für künftige Generationen zu hinterlassen. Zu meinem Beitrag gehört auch, dass ich darüber rede und neue Denkansätze ausprobiere, um ein Nachdenken und -fühlen anzustoßen. Beitragen kann so vielfältig sein. Doch es gibt immer ein Thema, das uns besonders anspricht, wo wir besonders Lust haben uns zu engagieren. Meine Themen sind unter anderem der Veganismus und die Gewaltfreie Kommunikation, mit denen ich versuche beizutragen.

Für mich ist Beitragen auch eng verknüpft mit Wirksamkeit. Ich will dort beitragen, wo mein Beitrag auch etwas bewirkt. Und aber auch dort, wo es mein Herz hinzieht – wo ich mir noch mehr Bedürfnisse als nur Beitragen erfüllen kann.

Kein Fleisch zu essen kann Selbstfürsorge erfüllen

Die eigene Gesundheit motiviert ebenfalls viele, kein Fleisch zu essen. Auch für Menschen, die Fleisch essen, war Gesundheit eine große Motivation. Hinter völlig gegensätzlichem Verhalten kann also das gleiche Bedürfnis stecken.

Weitere genannte Bedürfnisse waren: Frieden, Gerechtigkeit, Harmonie, Verantwortung, Genuss, Vitalität, Achtsamkeit, Respekt, Sinn, Zugehörigkeit, Leichtigkeit und Wohlbefinden.

Die Bedürfnisse der Tiere mit ins Boot holen

Nun ging es darum, die Bedürfnisse von Menschen, die Fleisch essen und Menschen, die auf Fleisch verzichten anzusehen. Doch die Bedürfnisse der anderen Beteiligten habe ich bisher weitgehend außen vor gelassen: der Tiere2.

Damit Fleisch gegessen werden kann, muss vorher ein Tier getötet werden. In den meisten Fällen wurde dieses Tier von klein auf in Gefangenschaft gehalten und wurde aufgezogen für den Zweck der Fleischgewinnung. Einen Überblick darüber, wie genau das für jede Tierart aussieht, bietet die Albert Schweitzer Stiftung. Im Großen und Ganzen können die Tiere in Gefangenschaft den meisten ihrer Bedürfnisse nicht nachgehen.

Für mich steht außer Frage, dass Tiere fühlen und leiden können. Dafür gibt es so viele Beispiele, dass ich meine, dass wir darüber gar nicht mehr diskutieren müssen. Mittlerweile haben sogar Gehirnscans von Hunden gezeigt, dass derselbe Ort im Gehirn3 bei Hunden wie bei Menschen aktiviert wird, wenn sie besonders positive Gefühle haben4. Das zeigt, dass wir uns mehr ähneln als gedacht. Gleichzeitig weiß man auch viel über die Bedürfnisse von Tieren. Teilweise teilen wir die gleichen Bedürfnisse, teilweise unterscheiden sie sich und teilweise können wir nur vermuten.

Ganz sicher können wir uns sein, dass Tiere das Bedürfnis nach Leben und Unversehrtheit mit uns Menschen teilen. Ebenso teilen wir die körperlichen Bedürfnisse nach Nahrung, Schlafen, Licht/Dunkel, Bewegung, Wärme/Kälte und Schutz. Auch können wir davon ausgehen, dass Tiere ebenfalls wie wir Menschen soziale Bedürfnisse haben, wie Zugehörigkeit zu einem Rudel/einer Herde/einer Familie, Anerkennung und Wertschätzung.

Wenn wir also die Bedürfnisse der betroffenen Tiere zum Thema Fleisch essen mit in unsere Überlegungen miteinbeziehen, liegt auf der Hand: dass Menschen ihr Fleisch essen ist nicht in deren Sinn.

Bedürfnisse hinter Fleisch essen

Alle Bedürfnisse unter einen Hut bringen

Wie kriegen wir nun die Bedürfnisse aller Beteiligten unter einen Hut? Für alle Menschen, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, ist offensichtlich: die Menschen, die Fleisch essen, sollten das doch einfach lassen. Dass es so leicht nicht ist, erleben wir aber jeden Tag auf’s Neue. Dazu gibt es viele Theorien und Gedanken5und was mir dabei auffällt ist: die Bedürfnisse der Menschen, die Fleisch essen, werden häufig nicht ernst genommen.

Ja, und das ist auch schwer, wenn ich diese riesenhafte Lücke klaffen sehe zwischen “Genuss des Menschen” und “Leben wollen des Tieres”. Aber das ist auch nur die Spitze des Eisbergs. Und es lohnt sich, den ganzen Eisberg anzusehen. Ich merke, ich werde immer neugieriger, was es da noch zu entdecken gibt.

Gerade entdecke ich, dass es gute Gründe – wichtige Bedürfnisse – gibt hinter dem Fleisch essen. Die will ich anerkennen. Und gleichzeitig wünsche ich mir, dass es uns allen immer mehr gelingt, die Bedürfnisse aller Beteiligten im Blick zu behalten, also auch die der Tiere.

Ausblick

Ich habe mich bewusst in dem Artikel nur auf’s Fleisch bezogen. Die gleichen Fragen kann ich mir auch über den Konsum von Milch, Käse und Eiern stellen. Und über’s Autofahren, über Flugreisen, über Plastiktüten, über jedes halbe Jahr ein neues Smartphone kaufen, über Billig-Klamotten und vieles mehr.

Wie geht’s dir nach dem Lesen des Artikels? Hast du etwas Neues für dich gelernt? Spürst du Zustimmung oder Widerstand oder irgendwas dazwischen?

  1. nebenbei: gleichzeitig gibt es immer mehr vegane Leistungssportler*innen wie Patrik Baboumian, Scott Jurek und andere []
  2. Wenn ich im Folgenden von Tieren spreche, meine ich die Tiere, die normalerweise als Nutztiere gehalten werden: z.B. Rinder, Schweine, Puten, Hühner, Schafe, Enten []
  3. der Nucleus caudatus []
  4. Links: New York Times Artikel: Dogs are People, too und Psychology Today Artikel: Dogs, MRIs, and Emotions []
  5. zum Beispiel die Theorie des Karnismus: Karnismus erkennen []